Dreiviertel
Mein Herz schlägt ¾ , ich tanz´ einen Walzer für Dich.
Der Regen schaut, die Sonne lauscht, eine Wolke neigt sich,
der Himmel zeigt D i c h .
Meine Augen suchen im stillen Applaus,
deine sanften Hände die mich ziehen hinaus...
Viele Monde ziehen vorüber im kalten Blau...
Ich fürchte wie verschwommene Träume langsam zergehen,
und alle kräftigen Farben langsam verwehen...
Ich greife in die Luft, die von Dir erzählt
und suche den Ort, wo dein Lächeln nicht fehlt...
Yellow
Blass noch tänzeln die Zweifel in den Nebel der Nacht,
da strömen die Strahlen zum Ufer, das lacht...
Klar haucht der Wind die Gesänge in den Morgen
und ich schwinge die Füße jetzt ganz ohne Sorgen !
Der Tau der Gräser trägt mich wie ein Teppich hinfort,
mit meinem Herzen als Kompass fand ich meinen Ort.
Die Welt des Balyon
Tauchen wir ein in sein Land,
wo uns die Farben tragen
und unsere Herzen jagen...
...nach neuen Melodien,
die uns ins Weite zieh´n....
Ruhend in der blauen Tiefe
erobern uns leuchtende Mosaike.
Springende Spiegel tanzen aus der Seele
und ziehen verwandelt durch die Nacht...
Spazierend über den Mond zu hellrosa Türmen
durch unbekannte Wüsten zu finsteren Stürmen...
Einsam wandernd an stillen Seen und fernen Pyramiden,
finden wir uns in bunten Gassen und musizierenden Farben..
Gespannt lauschen wir seinen vielen Geschichten...
...mit melancholischen Klängen
und triumphierenden Gesängen!
Jenseits
Ich spring´ zu den schwarzen Schatten,
verfolgt von brennender Sonne...
Dort wo mich niemand sieht,
wenn meine Tränen beben
und die Luft entflieht vor meinem Leben.
Kein Blatt tanzt mehr mit dem Grün meiner Augen,
ich lass´ mich ganz einfach des Lichtes berauben.
Wenn zarter Sand durch meine Finger rieselt
seh´ ich die Türme meiner Stadt wie leuchtende Götter...
Doch der Sand wird zu Trümmern, die das Licht begraben..
..entlang toter Gärten, wo einst Rosen lagen...
Wie fern meine Rosen, warmer Sand, weiße Türme....
Nun schleich´ ich leise durch goldne Alleen,
glitzernde Schatten die meine Seele verdreh´n...
Funkelnde Fremde ersticht mein Herz langsam...
löscht mich sanft aus in den Wind der mich mitnahm...
Tausend Sterne
Zu tausend Sternen wollt ich mit Dir tanzen...
Mit deinen Augen schweigen
im kleinen Kerzenreigen...
Und durch helle Nächte spazieren,
die unsere Stunden komponieren...
Den Morgen mit leisen Melodien segnen
und glücklich unsrer Welt begegnen.
Bei deiner stillen Seele ruh´n wollt ich bis zur letzten Sekunde...
Und so unsere Sinfonie vollenden,
die wir in den Himmel senden...
Doch von tausend Sternen bleibt nur einer..
..von tausend Träumen keiner...
Stumm steht die Nacht,
deine Augen verlier´n mich...
Kalt verweht unsre Melodie
bis alles schweigt...
...und nur die Dunkelheit sich zu mir neigt...
Leise meine Tränen fallen auf Schnee...
...flüstern, dass ich Dich nie wiederseh´...
Dein Mond
Hell leuchtet der Mond und unser Versprechen zieht zu unserem Stern in die Unendlichkeit…
Ein Märzmorgen mit Schnee bedeckt unsere Liebe zart und still.
Der Ginsterblütenbaum hält den Atem an…
Leise schallt noch unser Lachen wie ein süßes Klopfen an das Leben…
Deine Geschichten klingen in mir, dort wo es kein Schweigen gibt.
Schauen wir noch einmal zu den 3 Sternen des Orion…
...und wir behalten uns sanft und fest ein Stück Ewigkeit.
Ja, wir waren wie Mond und Erde.
Zwei Planeten eines Universums, doch unerreichbar strecken sie zueinander.
Immer wieder schloßen sich unsere Hände sanft wie ein Lied weit hinaus über Sommerwiesen…
…getragen in deinen Armen der Zeitlosigkeit.
Der frühe Morgen jedoch frischt meine Augen wach und wir stehen wieder an anderen Ufern.
Keine Brücke wird uns wirklich tanzen lassen im gleichen Takt.
So behalte ich zwei kleine große Jahre in unseren feinen Herzen und du findest mich jeden Abend, wenn dein Mond hell leuchtend gute Nacht sagt…
Glückstränen
Ein Meer von Augenblicken zieht in mein Herz.
Zeitlos leb´ ich im ewigen März.
Tausend Maiglöckchen schmücken nun meine Seele,
bekommst eine kleine, wenn ich dir fehle.
Dann schließ´ deine Augen und ich tanz´ mit Glückstränen,
wenn wir uns beide nach den Sternen sehnen.
Letzte Sonne
Im Himmelblau seh´ ich die vergangenen Sonnen des einstigen Julis.
Meine Hände strecken zum Lied von damals, doch die Noten fallen anders…
…hinab zur Sandburg die alleine thront- halbversunken im schimmernden Abendlicht…
Bevor das Meer in die Nacht verschwindet, hör´ ich kleine Klänge eines verstimmten Pianos.
Verträumte Töne hüpfen in mein Herz.
Die Melodie zieht mit dem bunten Drachen über Wolkenbahnen hinaus zum glühenden Horizont.
Oxygen
Dein Herz wird zu Asche.
Leicht verfliegst du in die Hitze der Straßen,
weißt du noch wie nah wir einst saßen?
Kühle Worte streifen endlos in die Stadt...
Einst rasten deine Blicke zu mir,
nun zieh´n sie weiter ohne ein „wir“...
Jetzt geh´ ich hinter statt neben dir...
Rastlos schnellen wir auf engen Wegen...
hat es uns jemals zusammen gegeben?
Ich war wie Luft,die damals tanzte um Dich.
“Oxygen“ nanntest du leise mich...
Der Geist Tiranas bricht den Traum in tausend Splitter,
stumme Leere befällt mein Herz bitter...
Deine Augen gefroren in die Nacht ohne Gesicht,
du siehst mich nicht mehr in unserem Licht...
Ich bin wie niemand im leblosen Grau,
dichte Starre verdeckt das Blau.
Die Begegnung an den Wellen des Marmara Meeres
fließt in die Adern durch mein Herz das nie vergisst,
wie deine lyrischen Worte mir zeigten wie Du bist...
Im Dickicht dieses Sommers such´ ich die Perlen von früher.
Die eine Liebe des Lebens fanden wir,
“Glühwürmchen“ sagtest Du zu mir.
Weil ich so funkel´ immer wieder und wieder..
..doch am Ende verklingen all´ die schönen Lieder...
Ein Tag im September
Die Neune rief: oh du letzter schöner Sommertag!
Ach was tief in meinem Herzen lag...
Durch Felder Sonnenkraft ließ ich alles fallen, vor deiner Tür hör´ ich meinen Herzschlag hallen..
Schnell tanzen Füße durch Buddhas Garten..
..willst mit mir keine Sekunde mehr warten..
In Stille halten die Tränen uns fest,
schweigend den Moment zu Gold werden lässt.
Höher schwingen wir zum gelben Zimmer,
trifft meinen Blick als kannt´ ich es immer.
Helle Stunden weiten unsere Seelen jetzt.
Ein Tag im September Dich in mein Leben setzt.
Durch grüne Wälder zieh´n wir zusammen ins Land..
..und legen den Abend in unsere Hand.
Beim Abschied in der schweigenden Nacht,
eine Sternschnuppe kurz ihr Licht entfacht.
Herbstlibretto
Laub fällt durch mein Lächeln in den Brunnen meiner Traurigkeit.
Sonnenstreifen nehmen mich an der Hand und brechen das Dunkel meiner inneren Wand...
Farben des Oktobers schauen friedlich in mein aufgewühltes Herz...
Der Reiher blickt wie ein König über den See der Gelassenheit...
Meine Augen nehmen seine Beständigkeit in den wilden Strom meines Seins.
Seine Flügel weiten sich und ziehen ein Segel über meine Wogen, bis feine Schimmer der Hoffnung in die Splitter meiner Gedanken zogen
Last flowers
Last flowers stand in the autumn light ...
The scent of our story dances tonight . .
A gentle kiss on the hand, I feel
Goodbye, my lord! Our love, a seal .
I send a bird across the ocean blue ...
Tweeting this poem by the pond to you ...
When the sun sets golden on the mountain high
We sit in peace for our souls to fly . . .
Novemberwind
Wolken getaucht in rot rosa Flammen.
Deine Augen den Rand meiner Seele rammen.
Das Meer unserer Blicke flutet die Blässe der Tage und wandelt mein Kleid bis ich endlich es wage:
Funken dürfen tanzen im zeitlosen Raum und meine Tränen fangen am zierlichen Saum...
Novemberwind, mein Herz beginnt.
Ein neuer Takt durchweht meine Schritte und trifft voll Süße meine bebende Mitte.
Sinkender Nebelmond wiegt mich in den Schleier der Nacht, wo deine luftige Stimme meine Träume bewacht.
Kolibri
Ich schreib´ an Dich aus dieser Welt,
wo Mensch und Herz so leise fällt …
Vermisse Deiner Worte Klang,
wenn meine Seel´ um Ruhe rang.
Graue Schleier ziehen durch müde Augen,
nur meine Luftschlösser halten den Glauben.
Doch Du bist drüben, wo die Kolibris singen ...
… und schaust zu mir rüber bis unsere Töne schwingen ...
Sähest Du wie unsere Hoffnung sinkt,
bleibst Du der Stern, der zu mir winkt !
Dann zweigt sich die Liebe still in mein Herz
und verdrängt meine Schatten himmelwärts ...
Eine jede Nachricht mit “ Du Liebe “ begonnen,
dann streiften zurück die verlorenen Sonnen... !
Der schwarze Grund fruchtet in eine neue Gestalt der Erde
bis ich zur Blüte zwischen Anfang und Ende werde!
Wir sehen uns wieder im Land der Blüten, wo Seele um Seele einander hüten.
Winterträne
Sanft die Winterträne fällt,
was mein lautes Herz nicht hält
Jetzt sehn´ ich mich an den Rand der Nacht,
da sticht es leis in ertränkender Macht
Ich rufe durch alle Lüfte zu Dir,
doch deine Stimme kehrt nicht zurück zu mir
Gleiches Blut fließt in unser ewiges Band ,
doch verwandelt sich wieder zur stummen Wand
Lass sie bröckeln bis an den Grund des Seins
Dann könn´ wir uns sehen und begreifen als eins !
POESIE II
Die grüne Weide
Die grüne Weide wiegt im Wind
Ich spiele mit des Schicksals Kind
Dreißig Jahr strebst Du hinauf
Nun tanzt Du vor des Himmels Lauf!
Sanft deine Blätter sprechen mit mir...
Weidenbäumchen, Du erzählst von Zeiten,
wo Du und ich zusammen reisten
Was Erdenleben zu nehmen vermag,
ist des Göttlichen Jubeltag!
Ausgesetztes Lächeln
Meine Welt steht still,
doch das Leben rennt.
Als ob es mein leises Sterben nicht kennt.
Unaufhörlich tickt die Ader der Zeit
Schickt mein Herz in die Einsamkeit
Kann mich selbst nicht mehr sein,
nur stummes Schreien ...
Hab mein Lächeln ausgesetzt.
E i n Flügelschlag und die Nacht verliert ihre Sterne ...
Deine Schritte wandern in weite Ferne ...
Doch führt ein Weg zurück zu Dir :
ich klopf ans Herz, Du öffnest mir
Schwarzer Horizont
Ich such den Streifen Hoffnung am
schwarzen Horizont.
Die Welt erwacht,
doch es scheint mir Nacht
Die Luft steht still.
Eine unsichtbare Wand umhüllt mein Sein
Menschenleben, alles Schein !
Ich zittre auf dem hohen Seil,
schon trifft mich der erste Pfeil
Keine Richtung führt ins Klare,
wo mich endlich grüßt das Wahre
Seelenkammer öffne Dich,
lass herein mein anderes Ich .
Wolke
Goldne Wolke hülle mich ein,
ich will nicht mehr auf Erden sein
Weiße Vögel ziehen mich hoch ins Meer,
Seelen fliegen dort umher
Und zusammen ziehen wir unsere Kreise
auf wahrhaft schöne Weise
entrückt
Ich bin entrückt meiner Welt.
Der Himmel fällt.
Scherben regnen auf mich nieder,
öffnen meine Seele wieder
Rot die Tränen glühen in mir
fallen sanft zurück zu Dir
Die blaue Nacht
Die blaue Nacht steigt in mich hinab
Kühl fallen alle Worte ins freie Feld,
eröffnen wild meine neue Welt
Gefühle jagen
Stimmen fragen
Sterne geboren
Hoffnung erfroren
Grenzenlos überflieg ich die Zeit
Meine Seele tanzt in Unendlichkeit
Fensterlos
Ich springe über die Zeit
ins Feld der Ewigkeit
Fensterlos blicke ich in das Herz
allen Anfangs
Mein Ende fällt auf die Flügel der
Unendlichkeit
Reisend durch die Sonne der
Neu geboren heit
Ich will heut zu Ende gehen
Ich will heut zu Ende gehen,
so dass wir uns wiedersehen
Will ganz im Strome untergehen,
an deiner Seite auferstehen
Ins Himmelblau will ich mich wenden
Nur Grüße an die Erde senden
Im Sonnentanz so ewig weilen
Du schreibst fröhlich deine Zeilen
Vereint im Wunder, das die Welt nicht kennt
Nur die Ewigkeit sie nennt
Der Rhododendronstrauch
Der Rhododendronstrauch im Schatten blüht ...
So wie mein zerfetztes Herz
- glühend liegt im Abschiedsschmerz ...
Poetische Gedanken
Schnee
Schneeverhangen liegt
Ein Zweig auf meinem Wege
Verlassen vom Grün
Schwalbe
Süß die Schwalbe singt
Dein Lied aus weiter Ferne
Hier kein Ton erklingt
Stunde
Leicht zieht die Stunde
Halte die Wolke ganz sanft
verheilt die Wunde
Schmetterling
Schmetterling kreise
deinen Weg herrlich leise
Hell leuchtet mein Herz
Januar
Das Morgenlicht bricht
Meine Augen ziehen ins Weiß
Der Glücksklee lächelt
Geburts- Tag
Heute kam ich her
Mein Plätzchen liebe ich sehr
Dort grüßt die Tanne
Reiher
Still schaut mein Reiher
Ewig ruhest Du in Dir
Solch Kraft gibst Du mir!
Hauch
Ein Hauch Sonne fällt
in den Spalt der Elegie
Jetzt sehe ich Dich!
Wenn alles Hoffen versagt
Keine Stimme mehr fragt
3 Wolkenstufen steig ich hoch
Seele an Seele
Herz an Herz
Tränen fließen sonnenwärts
Ich öffne den Mantel der Ewigkeit
Mein Herz schlägt ein in Seligkeit
" Außer ich selbst "
Niemand kann mich hören-
außer ich selbst
Niemand kann mich fühlen-
außer ich selbst
Niemand kann mich sein-
außer ich selbst
Aber nur Du kannst mich halten .
Ich zerlege den Sinn
S für Sanftheit - die ist mir entlaufen
I für Irrsinn - der ist mir zugelaufen
N für Nacht - dort habe ich mich verlaufen
N für Nichts - dort versuche ich zu laufen
Zerstörter Engel
Zerstörter Engel hebe Dich auf!
Es gibt den Sinn, träum Dich hin und lauf !
Im Vorbeitanzen zeigt sich ein Wunder Dir ,
wenn Gräser sich biegen , Dich zu umarmen von mir .
Riesenrad- Blues
Ich sage " behimmeln "
nicht " beerdigen " ...
Das schwarz wird zu blau
und ein Riesenrad, schau !
Ich zieh´ mir die Sonne runter,
kleide meine Seele munter
Auf den Wellen tanzte ich einsamen Blues,
dann deine Stimme: mach´s einfach, tu´s !
So ließ ich mich fallen durch alle Gezeiten,
es sind unsere Herzen, die mit der Ewigkeit schreiten !
Letztes Stück
Ich bin das letzte Stück von Dir,
nun wandle ich alleine hier.
Es gibt kein Gestern und kein Morgen.
Der Atem hält mich nur im Jetzt.
Mein Glück ist sonderbar versetzt.
Bin halbe Sonne,
nie mehr ganzes Licht.
Auf der neuen Seite eine andere Sicht .
Doch ich bin auch Du mit meinem ganzen Sein,
schreibe, spreche, tanze in dein Lied hinein ...
Dancing in the dark
Waking up with clouds close
covering gently my heart.
Searching for the gate here..
..leading to my blue bare sky.
A subtle glimpse of the past
grazes my cheeks undreamed of
Sweeps me...
Sweeps me away into the dark.
Hey dancing shadow
Dark dancing shadow come to me
Come shadow dancer
Tiptoe dancing in the dark
Looking up to the moon high
He tells me about our sheer promise
Fragments fall into my..
..into my soul, my eyes, my breath.
I sway myself just a little..
..just a little to face the shadow again.
But my shadow is my light
glowing with love I face you:
Hey dancing shadow
Dark dancing shadow come to me
Come shadow dancer
Tiptoe dancing in the dark
I see the clouds rising high now..
Unveiling the horizon I desired for
I break away from the ghosts now
Inviting light pervading me..
..light pervading me
…....... even if I am dancing in the dark.
Mon caroussel
Ich erinnere mich..
..das Karussell meiner Kindheit
Drehen, lachen und alles war da...
Zauberer, Prinzessin..
.. wo bist Du geblieben?
Verborgen im Schatten,
doch kann ich Dich sehen!
Komm´ her zu mir Lichtlein,
erleuchte mich wieder..!
Und tanze mit mir bis frühen Abend hinein..
..und dann kann ich gehen und allen erzählen:
Dich gibt es, Dich gibt es, Dich gibt es ja doch..!
Lass uns feiern, klatschen
und schaukeln mein Prinz..
Solange wir wollen..
..denn nichts macht mich glücklicher in diesem Moment!
Und um uns herum die Blumen duften nach Mai,
ich rufe zu allen:
Schaut in den Himmel und seht all´ die Wolken..
..jeder nimmt sich eine und wir wiegen uns alle..
Tanzend Hand in Hand drehen wir uns alle..
..das Karussell wiedergefunden, können wir sagen:
Und tanze mit mir bis frühen Abend hinein..
..und dann kann ich gehen und allen erzählen:
Dich gibt, Dich gibt es, Dich gibt es ja doch!